Botox

 

Bei Botulinumtoxin, salopp "Botox" genannt, handelt es sich um eine Substanz die die Muskulatur für eine gewisse Zeit entspannt.

 

Erstmals wurde es in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts von dem Augenarzt AB. Scott aus San Francisco zur Behandlung des Schielens eingesetzt. Mittlerweile findet das Medikament ein breites Einsatzspektrum - von der Kinderheilkunde über die Neurologie bis hin in die ästhetische Medizin.

 

Dabei wird die Übertragung des Befehles zum Zusammenziehen vom Nerv auf den Muskel für ca. 4-6 Monate blockiert. Die sog. „Zornesfalten" und „Sorgenfalten" der Stirn sowie die „Krähenfüße" am äußeren Augenwinkel lassen sich damit sehr gut behandeln.

 

Auch eine übermäßige Schweißbildung im Bereich Achselhöhlen, Hände und Füße  kann mit Botulinumtoxin/ ‘Botox‘ sehr effektiv behandelt werden.

 

Nach der Behandlung sind bis auf kleine Einstiche keine Einschränkungen zu erwarten.

 

 

'Botox' kann noch mehr...

 

Die Hautdehnbarkeit und Hautelastizität werden ebenso wie Mimikfalten durch die Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox) verbessert. Dieser Effekt hält, nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen, bis zu 4 Monaten an (JAMA Facial Plastic Surgery).

 

Die menschliche Haut besitzt drei biomechanische Eigenschaften: Festigkeit, Dehnbarkeit und Elastizität. Mit der zunehmenden Hautalterung  ändern sich diese Faktoren, wobei der Elastizitätsverlust die größte Rolle spielt. Die ästhetische Medizin versuch mit vielerlei Methoden diese Zeichen der Hautalterung zu verlangsamen, die Botox-Injektionen sind eine davon.

Forschergruppen der Universität von Ottawa und Toronto in Kanadahaben jetzt neue Erkenntnisse über die Effekte einer Botox-Behandlung gewonnen.

Nach einer Botox-Injektion im Bereich der Stirn oder der Augen kommt es zu einem Anstieg der Hautdehnbarkeit und –Elastizität. Diese biomechanischen Veränderungen halten ca. 4 Monate und ähneln denen einer jüngeren Haut.

Somit schein Botox entgegengesetzte Effekte in der hervorzurufen wie eine UV-bedingte Hautalterung und chronische Entzündung.

 

Diese Erkenntnisse eröffnen neue Optionen für die  Anti-Ageing- und auch Narben-Behandlung.

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© Priv.-Doz. Dr. med. M. Markowicz Plastische und Ästhetische Chirurgie

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