Oberschenkelstraffung

 

 

Erschlaffte Haut an den Oberschenkel kann das körperliche Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Eine Oberschenkelstraffung, häufig auch als „Thigh-Lift" bezeichnet, kann hier helfen. Bei der Operation wird die überschüssige Haut an der Innenseite der Oberschenkel entfernt.

 

Dank einer speziellen Technik kann die Straffung zu einem Ergebnis führen, dass von Außenstehenden nicht zu erkennen ist. Die Schnittführung geht bei geringem bis mittlerem Gewebsüberschuss innenseitig von der Leistenbeuge bis zur Gesäßfalte.

Durch eine entsprechende Nahttechnik ist die Narbe später kaum mehr zu sehen, verschwindet in der Gesäßfalte oder wird von einem Slip verdeckt.

 

Die Operation dauert in der Regel ca. 3 Stunden. Kompressionskleidung ist für 6 Wochen zu tragen. Die Drainagen werden meist nach 24 Stunden entfernt. Fäden müssen keine gezogen werden, diese lösen sich von selbst auf. Die Operation erfolgt ambulant oder stationär in Vollnarkose.

 

Nach der Operation ist es empfehlenswert, auf Sport ca. 6 Wochen zu verzichten. Danach können leichte körperliche Arbeit sowie sportliche Aktivitäten wieder begonnen werden.

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© Priv.-Doz. Dr. med. M. Markowicz Plastische und Ästhetische Chirurgie

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